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Google verknüpft seine Daten mit Offline-Daten von Mastercard

Google will wissen, ob  ein Nutzer nach dem Surfen im Internet einen Artikel im Laden gekauft hat und hat dafür Transaktionsdaten von Mastercard gekauft.

Wie in der letzten Woche durch Bloomberg und Heise Online berichtet wurde, hat Google im letzten Jahr massenhaft Kreditkarten-Transaktionsdaten von Mastercard gekauft. Diese Daten hat Google dann mit den Klicks seiner Benutzer auf Online-Werbung korrelliert und konnte somit feststellen, ob ein Nutzer das entsprechende Produkt im Laden um die Ecke gekauft hat. Die Mastercard-Kunden wurden hierüber wohl nie informiert.

Diese Meldung sollte alle Nutzer von Kreditkarten aufhorchen lassen und – wenn möglich – einer Datenanalyse widersprechen. Zumindest für Visa (Opt-Out) und Mastercard (Opt-Out) kann man diesen Widerspruch bereits online durchführen. Wer sich darüber hinaus besser darüber informieren möchte, was mit seinen Kreditkarteninformationen passiert, kann dies in den Datenschutzerklärungen der Firmen tun (Datenschutzerklärung Mastercard, Datenschutzerklärung Visa).

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2018-09-13T11:22:49+00:003. September 2018|Kategorien: IT, News|